<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Förderverein Onkologie</title>
	<atom:link href="https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de</link>
	<description>Wir sind für Sie da!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jan 2026 14:16:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2022/07/cropped-lotus-32x32.png</url>
	<title>Förderverein Onkologie</title>
	<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Danksagung für herausragende Arbeit</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2025/11/25/danksagung-fuer-herausragende-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=428</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Der Förderverein Onkologie Ostwürttemberg dankt Dr. Martin Redenbacher für seine langjährige herausragende Arbeit</h2>
<p>Der Förderverein Onkologie wurde am 31.07.2006 gegründet, mit dem Ziel, die<br />psychoonkologische Beratung und Betreuung von Krebserkrankten sowie deren An- und Zugehörigen in der Region Ostwürttemberg zu verbessern.</p>
<p>Von Beginn an übernahm Herr Dr. med. Martin Redenbacher als erster Vorsitzender des Fördervereins diese Aufgabe mit großem Elan. Insbesondere gelang es ihm, zahlreiche Sponsoren für das Anliegen zu gewinnen sowie innerhalb weniger Monate ca. 300 Mitglieder für den Verein zu werben. Dies ermöglichte es uns, bereits kurze Zeit nach der Gründung, die psychoonkologische Versorgung, zuerst im stationären Bereich und später auch im ambulanten Bereich, kontinuierlich aufzubauen.</p>
<p>Die psychosoziale Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg konnte daher bereits 2009 in Betrieb genommen werden. Bis dato steigt die Zahl der Ratsuchenden<br />kontinuierlich an. Besonders erfreulich ist, dass seit 2015 und insbesondere seit dem Jahr 2020 neben dem Ministerium für Soziales und Integration, die gesetzlichen und privaten Kostenträger einen Großteil des Jahresbudgets tragen.</p>
<p>Diese erfolgreiche Etablierung der ambulanten psychosozialen Krebsberatung wäre ohne das enorme Engagement von Dr. med. Martin Redenbacher nicht möglich gewesen.</p>
<p>Wir sind ihm zu großer Dankbarkeit verpflichtet und bedauern sein Ausscheiden in der Funktion als erster Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wechsel an der Spitze: Wer den Förderverein Onkologie jetzt leitet</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2025/11/25/wechsel-an-der-spitze-wer-den-foerderverein-onkologie-jetzt-leitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=412</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div>
<p><strong>Die psychosoziale Krebsberatungsstelle muss viele Jahre lang aus Spenden finanziert werden. Dr. Martin Redenbacher gelingt das mit dem Förderverein Onkologie. Jetzt übergibt er den Vorsitz. Von Kuno Staudenmaier</strong></p>
<p><strong>Schwäbisch Gmünd. </strong>Seinen Ruhestand beginnt der frühere Chefarzt der Inneren Abteilung am Stauferklinikum, Dr. Martin Redenbacher, 2005 mit einem ehrenamtlichen Vollzeitjob. Zusammen mit seinem Nachfolger Prof. Dr. Holger Hebart gründet er damals den Förderverein Onkologie als Finanzier für die psychosoziale Krebsberatungsstelle in Schwäbisch Gmünd.</p>
</div>
<div>
<p>Jetzt gibt Dr. Martin Redenbacher den Vorsitz des Fördervereins Onkologie ab. Mit vielen Erfolgsmeldungen im Rückspiegel. Hunderttausende Euro kann er im Lauf der Jahre für den Verein an Land ziehen. Unter anderem durch Gespräche mit den Spitzen der regionalen Wirtschaft, deren Vertreter er am Ende fast immer von der guten Sache überzeugen kann. So fließen danach schon mal fünfstellige Beträge aufs Konto des Fördervereins. Dr. Martin Redenbacher gelingt es, den Benefizgedanken in vielen Schichten der Gesellschaft anzuregen. Swabian Brass treten ebenso für die gute Sache auf wie Werner Koczwara und Ernst Mantel. Ein fünfstelliger Betrag kommt auch durch die <a href="https://www.gmuender-tagespost.de/ostalb/schwaebisch-gmuend/stadt-schwaebisch-gmuend/die-bewegendsten-weihnachtsaktionen-der-gmuender-tagespost-93187707.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://www.gmuender-tagespost.de/ostalb/schwaebisch-gmuend/stadt-schwaebisch-gmuend/die-bewegendsten-weihnachtsaktionen-der-gmuender-tagespost-93187707.html&amp;source=gmail&amp;ust=1764151701268000&amp;usg=AOvVaw1_hSre-Ua7gc2YT7CiqBiV">Weihnachtsaktion der Gmünder Tagespost </a>zusammen. Die Hartnäckigkeit des früheren Chefarztes zahlt sich aus: Am Stauferklinikum startet damals eine von nur vier psychosozialen Krebsberatungsstellen in Baden-Württemberg.</p>
<div>
<h2>100.000 Euro und mehr</h2>
<p>„100.000 Euro und mehr mussten wir in den ersten Jahren aufbringen, um die psychosoziale Krebsberatungsstelle ab 2009 etablieren zu können“, erinnert sich Dr. Martin Redenbacher. Denn: Eine Anfrage bei den Kostenträgern nach der Finanzierung einer solchen Beratungsstelle wird abgelehnt. So funktioniert sie erst einmal rein aus Spenden finanziert. „Obwohl zu der Zeit schon wissenschaftlich belegt ist, dass eine solche Beratung den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen kann“, wie Dr. Martin Redenbacher damals sagt.</p>
<p>Es dauert viele Jahre, bis sich die Kostenträger zu einer Finanzierung durchringen. Seit 2021 erhalten Krebsberatungsstellen eine Förderung vom GKV-Spitzenverband in Höhe von 80 Prozent und 15 Prozent vom Land Baden Württemberg.</p>
<p>Zwischenzeitlich ist die Krebsberatungsstelle personell gewachsen, die Kosten sind entsprechend höher. Das Land beteiligt sich aktuell noch mit 13,5 Prozent. So muss der Förderverein Onkologie jetzt 6,5 Prozent beisteuern. Eine Summe, die der Förderverein mit seinen mehr als 300 Mitgliedern heute leichter aufbringen kann. Nach wie vor sind aber Spenden nötig, der Beitrag der rund 300 Vereinsmitglieder allein reicht dafür nicht aus.</p>
<p>In einer kleinen Feier verabschiedet der Förderverein Onkologie den langjährigen Vorsitzenden, wählt Prof. Dr. Holger Hebart in der Hauptversammlung zum Nachfolger. Der lobt das außergewöhnliche Engagement Martin Redenbachers. „Wir sind ihm von Herzen dankbar“, betont er. Nur durch diesen zeitraubenden Einsatz sei es gelungen, die zunächst spendenfinanzierte Einrichtung auf ein festes Fundament zu stellen. Er habe vorbildliche Strukturen geschaffen.</p>
<p>Heute profitieren Jahr für Jahr viele Menschen von der psychosozialen Krebsberatungsstelle. Mehr als 2300 Menschen wenden sich in einem Jahr an die Einrichtung, es kommt zu über 1000 Kontakten und vielen Gesprächen. Ratsuchende kommen aus dem ganzen Raum Ostwürttemberg und darüber hinaus, schon früh wird auch zwei Mal in der Woche eine Außensprechstunde in Aalen eingerichtet.</p>
</div>
<div>
<p>Zum Foto: Ehrung und Verabschiedung beim Förderverein Onkologie (von links): Erwin Abele (Schriftführer), Prof. Dr. Holger Hebart (Vorsitzender) , <span class="il">Astrid Peck</span> (Schatzmeisterin), Dr. Martin Redenbacher (bisheriger Vorsitzender), Christina Redenbacher, Monika Buchmann (fachliche Leitung Krebsberatungsstelle), Sylvia Anthes (KBS), Jessica Bisetto (KBS). © Staudenmaier, Kuno</p>
</div>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper  et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-17_Gmuender_Tagespost_Seite_12.pdf" target="_blank">Zum Zeitungsartikel</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitteilung aus aktuellen Anlaß für alle Mitglieder</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2025/10/20/mitteilung-aus-aktuellen-anlass-fuer-alle-mitglieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:44:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=441</guid>

					<description><![CDATA[Oktober 2025 Aufgrund des geplanten Ausscheidens unseres 1. Vorsitzenden muß eine Satzungsänderung (§ 7) vorgenommen werden. Der bisherige Vorstand, bestehend aus 4 Personen, 1. und 2. Vorsitzenden, Schatzmeister und Schriftführer, soll dahin gehend verkleinert werden, daß zukünftig lediglich 3 Personen (Vorsitzender, Schatzmeister, Schriftführer) den Vorstand bilden. Dies wird in der nächsten Mitgliederversammlung im November zur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oktober 2025</strong></p>
<p>Aufgrund des geplanten Ausscheidens unseres 1. Vorsitzenden muß eine Satzungsänderung (§ 7) vorgenommen werden. Der bisherige Vorstand, bestehend aus 4 Personen, 1. und 2. Vorsitzenden, Schatzmeister und Schriftführer, soll dahin gehend verkleinert werden, daß zukünftig lediglich 3 Personen (Vorsitzender, Schatzmeister, Schriftführer) den Vorstand bilden. Dies wird in der nächsten Mitgliederversammlung im November zur Beschlussfassung stehen. Die neue Satzung wird nach Genehmigung durch das Registergericht Ulm dann auf unserer Homepage einsehbar sein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mutlanger Anlaufstelle bietet Rat bei Krebs</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2023/06/09/mutlanger-anlaufstelle-bietet-rat-bei-krebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 12:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=389</guid>

					<description><![CDATA[Mehr als 300 Menschen nutzen jährlich das kostenfreie Angebot der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg in Mutlangen und Aalen. Träger ist der Förderverein Onkologie Ostwürttemberg, der die Kosten in den Anfangsjahren ganz allein schulterte.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<a href="/wp-content/uploads/2023/06/Remszeitung-Artikel-Mutlanger_Anlaufstelle_bietet_Rat_bei_Krebs-2-1.pdf" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1209" height="1261" src="https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2023/06/Remszeitung-Artikel-Mutlanger_Anlaufstelle_bietet_Rat_bei_Krebs-2-1.jpg" alt="" title="Remszeitung-Artikel-Mutlanger_Anlaufstelle_bietet_Rat_bei_Krebs-(2)-1" srcset="https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2023/06/Remszeitung-Artikel-Mutlanger_Anlaufstelle_bietet_Rat_bei_Krebs-2-1.jpg 1209w, https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2023/06/Remszeitung-Artikel-Mutlanger_Anlaufstelle_bietet_Rat_bei_Krebs-2-1-980x1022.jpg 980w, https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2023/06/Remszeitung-Artikel-Mutlanger_Anlaufstelle_bietet_Rat_bei_Krebs-2-1-480x501.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1209px, 100vw" class="wp-image-393" /></span></a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Stauferklinikum setzt auf die Kraft der Farbe</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2021/02/26/das-stauferklinikum-setzt-auf-die-kraft-der-farbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 13:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=130</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Gmünder Tagespost  05. Dezember 2020 / Fotos privat<br /></em></p>
<h3>Bilder des verstorbenen Künstlers Rolf Haug hängen ab sofort auf der Palliativstation</h3>
<p><strong>Schwäbisch Gmünd/Mutlangen</strong>   Rund fünfzig Bilder von Rolf Haug werden in der Palliativstation des Stauferklinikums ausgestellt. Das innovative Projekt nutzt die therapeutische Wirkung von Kunst im Stauferklinikum. „Ich habe eine Brücke geschlagen zwischen dem mutigen Lebensentwurf meines Onkels und den Bedürfnissen schwerstkranker Patienten sowie deren Angehöriger,“ freut sich Thomas Hörner.</p>
<p>Die Ausgestaltung der Palliativstation des Stauferklinikums mit Werken des Malers und Bildhauers Rolf Haug geht auf eine Initiative von Chefarzt Professor Dr. Holger Hebart zurück. Hebart zeigte sich tief beeindruckt von den farbstarken Bildern und von den reduzierten Betonskulpturen des 2001 verstorbenen Künstlers.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="2024" height="1349" src="https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/PB-Mit-der-Kraft-der-Farbe-Bild-2-e1614349316982.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/PB-Mit-der-Kraft-der-Farbe-Bild-2-e1614349316982.jpeg 2024w, https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/PB-Mit-der-Kraft-der-Farbe-Bild-2-e1614349316982-1280x853.jpeg 1280w, https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/PB-Mit-der-Kraft-der-Farbe-Bild-2-e1614349316982-980x653.jpeg 980w, https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/PB-Mit-der-Kraft-der-Farbe-Bild-2-e1614349316982-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2024px, 100vw" class="wp-image-154" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine schwere Kriegsverletzung hatte zur fast vollständigen Erblindung Rolf Haugs geführt. Dennoch fügte sich der 1922 geborene Haug nicht in sein Schicksal, sondern widmete sich stattdessen im schier unerschöpflichen Schaffensrausch seiner künstlerischen Arbeit.</p>
<p>Thomas Hörner, Nachlassverwalter Haugs sowie dessen Neffe, zeigte sich von Hebarts Idee sofort begeistert. Rund fünfzig sorgfältig ausgewählte Bilder erstrahlen nun in neuer, eigens angefertigter Rahmung auf der Palliativstation des Stauferklinikums. Deren maßgeschnittene Passepartouts wurden durch das großzügige Engagement des Fördervereins Onkologie Ostwürttemberg finanziert. Die Gestaltungskonzeption für die Palliativstation sowie die fachkundige Beratung bei der Werkauswahl übernahm die Kunsthistorikerin Dr. Maria Christina Zopff.</p>
<p><strong>Eigenwillige Bildwelten</strong></p>
<p>Die eigenwilligen und farbintensiven Bildwelten und Abstraktionen Rolf Haugs lassen jede Düsternis und Schwere vermissen. Stattdessen wirken sie, als sollten sie mit ihrer Leuchtkraft die Finsternis durchdringen. Die Farbe explodiert auf der Fläche, als wäre der Künstler noch im Vollbesitz seiner Sehkraft. So, wie die Kraft der Farbe ihn lebenslang zutiefst erfüllte, wirkt sie nun fort in einem Kontext, wo der Alltag von Krankheit und Tod überschattet wird. Die Werke Haugs beleben die Palliativstation auf bisher ungeahnte Weise und bergen zugleich eine Trost bringende Botschaft.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Impressionen – 10 Jahre Psychosoziale Krebsberatungsstelle</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2021/02/24/impressionen-10-jahre-psychosoziale-krebsberatungsstelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 14:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=228</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div class="section the_content has_content">
<div class="section_wrapper">
<div class="the_content_wrapper">
<p><strong>10 Jahre Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg – </strong><strong>die KBS in Mutlangen bietet am Tag der offenen Tür </strong><strong>Informationen, Gespräche, Workshops u.v.m. für Interessiert<em>e</em></strong></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="section section-post-footer">
<div class="section_wrapper clearfix">
<div class="column one post-pager"> </div>
</div>
</div>
<div class="section section-post-about">
<div class="section_wrapper clearfix">
<div class="column one author-box">
<div class="author-box-wrapper"> </div>
</div>
</div>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/19.10.19-im-Gespräch-1-1024x768-1.jpg" alt="" title="19.10.19-im-Gespräch-1-1024x768" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="685" src="https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/19.12.19-Eingang-2-1024x685-1.jpg" alt="" title="19.12.19-Eingang-2-1024x685" srcset="https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/19.12.19-Eingang-2-1024x685-1.jpg 1024w, https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/19.12.19-Eingang-2-1024x685-1-980x656.jpg 980w, https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/wp-content/uploads/2021/02/19.12.19-Eingang-2-1024x685-1-480x321.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" class="wp-image-233" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein bisschen Trauer möchte ich schon behalten</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2021/02/24/ein-bisschen-trauer-moechte-ich-schon-behalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 14:22:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=222</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Gmünder Tagespost 21.10.2019 (Kuno Staudenmaier)</em><strong><br /></strong></p>
<p><strong>Krebsberatungsstelle informiert am Tag der offenen Tür, dazu Workshops und Gespräche<br /></strong></p>
<p><strong>Schwäbisch Gmünd</strong>    Beim Tag der offenen Tür riecht es nach Ölen von Orange, Zitrone oder Zirbelkiefer. In der Psychosozialen Krebsberatungsstelle können sich Besucher am 19.10.2019 nicht nur umschauen, sondern auch Fragen stellen. Workshops zu den Themen Aromapflege und Musik bieten Anregungen und manchen Teilnehmern auch Hilfe in ihrer Situation. Die Leiterin der Einrichtung, Diplom-Psychologin Monika Buchmann, freut sich über diese Öffnung der Krebsberatungsstelle. „Viele neue Gesichter waren zu sehen, darunter auch Menschen, die uns noch nicht kannten, aber schon gebraucht hätten.“</p>
<p>An diesem Tag geht es aber nicht um konkrete Beratung, auch wenn manche Fragen am Rande auftauchten. Anlass für den Tag der offenen Tür: Vor zehn Jahren wurde die Krebsberatungsstelle eröffnet. Sie ist das größte Projekt des Fördervereins Onkologie, dessen Vorsitzender Dr. Martin Redenbacher damals alle Hebel in Bewegung setzte, um dies zu schaffen. Die Beratungsstelle, die viele Jahre ohne Zuschüsse auskommen muss, hat nicht nur überdauert, sondern die Angebote ausgebaut.</p>
<p>Am runden Tisch im Beratungszimmer stehen unzählige Fläschchen, Aroma-Spezialistin Susanne Hörsch-Milwich kennt Inhalte und mögliche Wirkung. Um den Tisch versammelt sind vor allem Frauen, die sich für die Düfte und ihre Nutzen interessieren. Dann tauchen die Fragen auf, Schlafprobleme sind ein Thema, aber auch geschwollene Beine oder Verdauungsbeschwerden. „Wir beschränken uns auf die äußere Anwendung“, sagt Susanne Hörsch-Milwich. Fürs bessere Einschlafen empfielt sie etwa den Duft der Zirbelkiefer in der Atemluft. „Die Menschen nehmen die Tipps dankbar auf“, so die Aromapflege-Referentin. Bei den meisten Workshop-Teilnehmern sind die Beschwerden eine andere Krankheit.</p>
<p>Um das innere Gleichgewicht geht es beim Workshop Musik. „Das hat mir gutgetan“, das hört Musiktherapeutin Kattrin Strohal nach solchen Begegnungen häufig. Sie kommt mit Instrumenten, setzt ihre Stimme ein und lädt vor allem zum Mitmachen ein. Wie ein Workshop abläuft, das ist für sie nicht nur planbar. „Ich nehme auf, was mich erwartet“, so Kattrin Strohal.</p>
<p><em><strong>Tiefpunkt nach halbem Jahr</strong></em></p>
<p>Besucher erwartet in der Krebsberatungsstelle auch Kaffee und Gebäck, die Gäste kommen untereinander ins Gespäch, aber auch mit den Initiatoren, dem früheren Chefarzt der Inneren Abteilung, Dr. Martin Redenbacher und dem heutigen Chefarzt Professor Dr. Holger Hebart.<br />Ihm ist es wichtig, das Gespräch auch Angehörigen anzubieten, ganz besonders Hinterbliebenen, die mit dem Trennungsschmerz umgehen müssen. Monika Buchmann kennt die Trauerphasen. Die beginnen bei Angehörigen schon während des Krankheitsverlaufs. Der Verlust der Gesundheit an sich, der Verlust von Mobilität oder Sprache machten sich da bemerkbar. Nach dem Tod beginnt die tiefe Trauer oft Tage oder Wochen später, wenn die Ruhe einkehrt. „Viele haben einen Tiefpunkt nach einem halben Jahr, wenn sich das Alleinsein in der Psyche festsetzt.“ Monika Buchmann stellt den Menschen oft die Frage: Möchten Sie die Trauer ab sofort komplett loswerden? „Dann lautet die Antwort meist: Nein, ein wenig Trauer möchte ich schon behalten, das brauche ich für die Erinnerung.“</p>
<p>Wie bedeutend diese Art der Unterstützung für Angehörige wie Patienten ist, erkennen jetzt auch die Kostenträger. Anders als in den ersten sechs Jahren muss der Förderverein Onkologie nicht mehr die kompletten Ausgaben tragen. Ohne Unterstützung geht es aber auch auf Dauer nicht. Die kommt auch regelmässig von Kabarettist Werner Koczwara. Er tritt für den Förderverein Onkologie in einer Benefizveranstaltung am Freitag, 15.11.2019, im Stadtgarten auf.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>‚Tag der offenen Tür‘ am 19. Oktober 2019 – 10 Jahre KBS</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2021/02/22/tag-der-offenen-tuer-am-19-oktober-2019-10-jahre-kbs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 14:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=236</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Gmünder Tagespost vom 18.10.2019 (Kuno Staudenmaier)</em></p>
<h3>Krebsberatungsstelle lässt Betroffene nicht allein</h3>
<p>Vor zehn Jahren mit viel Engagement gegründet – Tag der offenen Tür am Samstag, 19.10.2019</p>
<p><strong>Mutlangen</strong>   2009 startet ein Angebot, das es zu der Zeit nur an einigen Universitätsstandorten im Land gibt: Im Oktober öffnet die  Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg auf dem Gelände der Stauferklinik. Es ist das größte Projekt des Fördervereins Onkologie, dessen Vorsitzender Dr. Martin Redenbacher damals alle Hebel in Bewegung setzt, um es zu schaffen.</p>
<p>Zehn Jahre später gibt es Grund, zu feiern. Die Beratungsstelle, die viele Jahre ohne Gelder aus den Sozialkassen auskommen muss, hat nicht nur überdauert, sondern die Angebote ausgebaut. Grund für die Initiatoren, die Bürger einzuladen: Am Samstag, 19. Oktober, öffnen sich von 13 – 17 Uhr die Türen für Interessierte.<br />Dann können Besucher mit den Fachleuten plaudern, mit der Leiterin der Einrichtung, Diplom-Psychologin Monika Buchmann, mit Sozialpädagogin Carolin Stütz, Dr. Martin Redenbacher und Prof. Dr. Holger Hebart. „Natürlich sind Betroffene eingeladen“, sagt Monika Buchmann. Sie freut sich aber auch über Gespräche mit Menschen, die diese Arbeit interessiert verfolgen, vielleicht sogar unterstützen. Viele hundert Patientinnen und Patienten besuchen in diesen zehn Jahren die Einrichtung, deren Räume die Stauferklinik zur Verfügung stellt.</p>
<p>„Es gibt kaum Menschen, die nicht im Kreis ihrer Verwandten und Bekannten Krebspatienten kennen“, sagt die Psychologin. Und sie macht die Erfahrung, dass nicht nur Patienten selbst oder die direkten Angehörigen Beratungsbedarf haben. „Das können auch Arbeitskollegen sein, die sich über den Umgang mit der Krankheit Gedanken machen müssen“. Freunde und Nachbarn kommen ebenso in Betracht.</p>
<p><strong>„Wer bei uns anruft, der bekommt auch einen Termin“</strong> – Monika Buchmann, Diplom-Psychologin</p>
<p>Patienten oder direkte Angehörige kommen oft auch mehrmals. Sie erlebt in Gesprächen Höhen und Tiefen. Nicht selten fallen die Menschen in ein Loch, auch bei einem erneuten Ausbruch der Krankheit, fast immer nach dem Tod eines nahestehenden Menschen. Dann ist das Gespräch in der Krebsberatungsstelle oft die einzige Möglichkeit, den Weg zurückzufinden.</p>
<p>Es gibt Momente im Berufsleben von Monika Buchmann, die sie selbst nur schwer verkraften kann. „Treten neben der Erkrankung noch andere Krisen zutage, ist das schon hart“, sagt sie. Etwa wenn in der Familie weitere Krankheitsbilder vorkommen und vielleicht noch wirtschaftliche Nöte auftreten. Was möchten die Menschen wissen, die nach dem Schock der Krebsdignose kommen? „Angehörige fragen oft erst, wie sie ihren Partner oder ihre Partnerin unterstützen können“, sagt Monika Buchmann. Viele wollten ihre eigene Angst vor dem Patienten verbergen, andere fürchten sich vor Einsamkeit, falls der Angehörige stirbt.</p>
<p>Bei Betroffenen kommen ähnliche Fragen. Sie machen sich Sorgen, wie es mit Partnern weitergeht, natürlich geht es auch um die Ungewissheit, was auf sie zukommen kann. Eine einzige Beratungsstunde reicht in der Regel dafür nicht aus. „Oft sind auch sechs bis zehn Stunden nötig“, weiß Monika Buchmann. Beratungsziel könne es auch sein, einen Therapieplatz für eine Psychotherapie ausfindig zu machen.</p>
<p>Die Idee für eine Krebsberatungsstelle gibt es schon früh. 2002 wird die Klinik zum Onkologischen Schwerpunkt. Dr. Martin Redenbacher ist zu der Zeit Chefarzt der Inneren Abteilung und fragt bei den Kostenträgern nach der Finanzierung einer Beratungsstelle. Die lehnen ab, obwohl zu der Zeit schon wissenschaftlich belegt ist, dass eine solche Beratung den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen kann.<br />Nach Eintritt in den Ruhestand hat er mit seinem Nachfolger Professor Dr. Holger Hebart gleich einen Mitstreiter für das Vorhaben.Sie gründen schon 2006 den Förderverein Onkologie. 2009 wagen Martin Redenbacher und Holger Hebart den Start der zunächst ausschließlich spendenfinanzierten Einrichtung. Monika Buchmann ist seit 2011 dabei, zwei Jahre später kommt eine Sozialpädagogin dazu. Sie berät Menschen jetzt auch im sozialrechtlichen Bereich.</p>
<p><em><strong>Tag der offenen Tür</strong> – Besucher können mit Fachleuten plaudern, es gibt Getränke und Häppchen und zwei besondere Angebote: Um 14 Uhr zum Thema „Aromapflege“ mit Susanne Hörsch-Milwich und um 15:30 Uhr einen Workshop „Musik“ mit Kattrin Strohal.</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krankenkassen sollten die Beratungen bezahlen</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2021/02/21/krankenkassen-sollten-die-beratungen-bezahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 14:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=241</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Gmünder Tagespost vom 24. Oktober 2019  (Kuno Staudenmaier)</em><br /><strong><br />Landrat Klaus Pavel kritisiert bei der Jubiläumsfeier der Krebsberatungsstelle das Finanzierungsmodell.</strong></p>
<p><strong>Schwäbisch Gmünd</strong>    Die Krankheit Krebs darf keine Tabuzone sein. Das sagt Landrat Klaus Pavel beim Festakt zum Jubiläum der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg. Sie wurde vor 10 Jahren ins Leben gerufen.<br />Mit der Diagnose Krebs breche für Betroffene und Angehörige eine Welt zusammen. „Dann ist es gut,wenn Menschen die richtigen Worte finden“, sagt Pavel mit Blick auf die Angebote der Krebsberatungsstelle. Er lobt das Engagement des früheren Chefarztes Dr. Martin Redenbacher, der 2006 gemeinsam mit Professor Dr. Holger Hebart den Förderverein Onkologie ins Leben gerufen hat.<br />Schon drei Jahre später konnte die Beratungsstelle starten. Dr. Martin Redenbacher erinnert an die Hürden im Vorfeld. „Wir mussten zu Beginn alle Kosten selbst tragen.“ Spenden und Mitgliedsbeiträge hätten zum Erfolg verholfen. Auch die zweimalige Spende aus Weihnachtsaktionen der Gmünder Tagespost zähle dazu.</p>
<p>Erst seit 2015 gibt es eine politische Finanzierung durch das Land Baden-Württemberg. „Dass diese Leistungen nicht von den Krankenkassen finanziert werden, das finde ich nicht in Ordnung“, sagt Landrat Klaus Pavel.</p>
<p>Die Leiterin der Psychosozialen Krebsberatungsstelle, Monika Buchmann, nennt Fälle Betroffener, die vom Gesprächsangebot Gebrauch gemacht haben. Und sie nennt Fortschritte im Lauf der Jahre: seit 2013 gibt es auch Beratungsgepräche für sozialrechtliche Fragen, ein Jahr später kommen Kursangebote dazu. Seit 2018 gibt es die Aussensprechstunde im Landratsamt Aalen. Das schätzt Landrat Klaus Pavel, der ein flächendeckendes Angebot für wichtig hält. Noch vor zehn Jahren habe es diese Form von Begleitung von Krebspatienten und Angehörigen nur an ganz wenigen Standorten im Land gegeben.</p>
<p>Wie sich die Krankheit auf Familien und die Partnerschaft auswirken kann, das erfahren die Gäste der Jubiläumsfeier von Prof. Dr. Tanja Zimmermann von der Medizinischen Hochschule Hannover. Jeder dritte Patient erfahre im Lauf der Behandlung eine psychische Störung. Viele stellten sich die Frage nach dem Warum. Bei den Antworten müsse man sich auch vor so manchen unseriösen Äußerungen schützen. Ursachen im Umfeld zu suchen, sei wenig hilfreich.<br />Welchen Stellenwert die Psychosoziale Krebsberatungsstelle hat, wie es zu den Räumen im Stauferklinikum gekommen ist, das sagte der ehemalige Klinikdirektor Walter Hees. Chefarzt Prof. Dr. Holger Hebart, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Onkologie, bedankte sich in einem Schlusswort für die breite Unterstützung und das Engagement des Vorsitzenden Dr. Martin Redenbacher.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte</title>
		<link>https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/2019/11/17/eine-unglaubliche-erfolgsgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin-mw]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 14:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.foerderverein-onkologie-sgd.de/?p=247</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Krebsberatungsstelle Ostwürttemberg feierte in Räumen der Mutlanger Krankenpflegeschule das zehnjährige Bestehen.</strong><br />veröffentlicht am 24.10.2019 – von Miriam Siegfried/RemsZeitung</p>
<p><strong>„Zehn Jahre Krebsberatungsstelle, das ist schon etwas Besonderes“, betonte Dr. Martin Redenbacher, Vorsitzender des Fördervereins Onkologie. Gestern Abend wurde mit vielen Ehrengästen, Mitgliedern des Fördervereins sowie Weggefährten und Unterstützern das Jubiläum feierlich begangen.</strong></p>
<p><strong>Mutlangen.</strong> „Wer von einer Krebsdiagnose hört oder selbst eine bekommt, für den bricht erst mal eine Welt zusammen“, kam Landrat Klaus Pavel in seinem Grußwort direkt zur Sache. „Es ist gut, wenn dann Personen da sind, die begleiten.“ Und so sprach er dem Team der Krebsberatungsstelle und insbesondere dem unermüdlichen Vorsitzenden und Initiator des Fördervereins Dr. Martin Redenbacher seinen ehrlichen Dank aus für „diese unglaubliche Erfolgsgeschichte, für dieses kleine Wunder!“</p>
<p>Ein kleines Wunder, das sich in den letzten zehn Jahren kontinuierlich weiterentwickelt hat, wie Diplom-Psychologin und leitende Psychoonkologin Monika Buchmann in ihrem Bericht verdeutlichte. Dazu gehört die personelle Erweiterung ebenso wie die Etablierung einer Außenstelle im Aalener Landratsamt oder die Ausweitung der Gruppenangebote, die ergänzend zu den Einzelgesprächen angeboten werden.</p>
<p>Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Tanja Zimmermann, Psychotherapeutin und Psychoonkologin von der Medizinischen Hochschule Hannover, die kurzweilig und anschaulich darlegte, warum die Arbeit der Krebsberatungsstelle so wichtig ist. „Jeder Zweite wird im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken“, fasste sie aktuelle Zahlen und Statistiken zusammen und machte damit auch gleich die Notwendigkeit ihrer Arbeit deutlich, denn jeder zweite Krebspatient wiederum erleidet im Zuge seiner Erkrankung und Behandlung sogenannten psychischen Distress.</p>
<p><strong>Viele landläufige Vorurteile über Krebserkrankungen lassen sich wissenschaftlich nicht belegen.</strong></p>
<p>Auch Beziehung und Familie leiden unter der Erkrankung. „Angehörige erleben ein vergleichbares Maß an psychosozialer Belastung“, so Prof. Zimmermann. Und die Krebserkrankung hat Einfluss auf die Partnerschaft, machte sie klar. Es kann zwar auch zum gemeinsamen Wachstum durch die Krise kommen, oft stellt die Krankheit jedoch eine Herausforderung für die Kommunikation dar. Besonders wichtig war Prof. Zimmermann außerdem der Hinweis darauf, dass es keinerlei Hinweise auf einen Zusammenhang von Krebserkrankungen mit psychischen Faktoren oder Stress gibt und dass eine Vielzahl gängiger Stigmatisierungen oder Kausalzuschreibungen sich nicht wissenschaftlich belegen lassen.</p>
<p>Mit einem Résumé des ehemaligen Klinikdirektors Walter Hees, dem Schlusswort des zweiten Vorsitzenden des Fördervereins Prof. Dr. Holger Hebart und einem musikalischen Ausklang durch das Posaunenquartett der Städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd endete schließlich der offizielle Part. Bei einem gemütlichen Umtrunk und einigen Leckereien blieb jedoch auch noch genug Zeit für Begegnung und Austausch und um gemeinsam auf die Erfolgsgeschichte der KBS anzustoßen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
